Eine 2m lange Äskulapnatter
| Wissenschaftlicher Name | Elaphe climacophora |
| Englischer Name | Japanese Rat Snake |
| Japanischer Name | 青大将 |
| Klasse | Reptilia |
| Ordnung | Squamata |
| Familie | Colubridae |
| Gattung | Elaphe |
| Art | climacophora |
| Gesamtlänge | 100-200cm |
| Verbreitung | Verbreitet in ganz Japan |
Die größte Schlange Japans, die eine Länge von bis zu 200 cm erreichen kann. Der gesamte Körper ist stumpfgrün oder olivgrün gefärbt und weist dunkle, braune Längsstreifen auf.
Der Kopf ist eckig und hinter den Augen befindet sich ein schwarzer Streifen.
Die Körperfarbe der Jungschlangen ist fast grau.
Sie haben ein braunes Gittermuster und ähneln der Japanischen Mamushi.
In Wäldern, Parks, Graslandschaften usw. in ganz Japan. Sie sind auch in der Nähe von Häusern, in Wassergräben und Lagerhäusern zu finden.
Sie sind tagaktiv und ernähren sich von Mäusen und Vögeln auf Bäumen und am Boden.
Sie vermehren sich vom Frühjahr bis zum Sommer und sollen über 10 Jahre alt werden.
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Sie klettern geschickt auf Bäume und Mauern, indem sie die seitlichen Kanten ihres Bauches einsetzen. Sie können auch im Wasser schwimmen.
Der wissenschaftliche Name "climacophora" bedeutet "mit Gittern versehen" und leitet sich vermutlich von dem Muster auf dem Rücken der Jungschlange ab. Der japanische Name beschreibt das große und blaue (heute grün) Aussehen. Der englische Name "Rat Snake" kommt daher, dass sie Ratten frisst.
Sie hatte seit der Antike eine Beziehung zum Menschen. Sie wurde als nützliches Tier angesehen, weil sie Mäuse usw. fraß, wurde aber auch gefürchtet, weil sie Ziervögel fraß.
In Iwakuni (Präfektur Yamaguchi) werden weiß gefärbte Äskulapnattern als "Weiße Schlange von Iwakuni" als Gegenstand des Glaubens geschützt und sind auch als nationales Naturdenkmal ausgewiesen.
Ich fand sie im Fluss Yudonogawa in Hachiōji. Von oben sah ich, wie sie geschickt entlang der Rille die Betonmauer am Flussufer hochkletterte. Es war ein großes Exemplar mit einer Gesamtlänge von etwa 150 cm. Sie streckte gelegentlich ihre Zunge heraus.
Ich fand ein etwa 150 cm langes Exemplar auf einer sonnigen Freifläche in einem Wald in Hachiōji. Sie huschte schnell ins Dickicht und wand sich um einen Baum. Sie hakte ihren Körper an einem Ast ein und spähte mit dem Kopf etwa 10 cm in der Luft umher.
Ruft mit einer pfeifenden Stimme...... Mehr erfahren
Ein großer Vogel mit einem langen, scharfen Schnabel....... Mehr erfahren
Grauer Körper mit grünlich-schwarzen Schwungfedern....... Mehr erfahren
Eine Unterart des Grauammernwürgers...... Mehr erfahren
Ein kleiner Specht, dem man leicht begegnen kann...... Mehr erfahren
Charakteristisch sind die strahlend weißen Augenringe...... Mehr erfahren