Ein Wintervogel mit leuchtend braunem Gefieder.
| Wissenschaftlicher Name | Fringilla montifringilla |
| Englischer Name | Brambling |
| Japanischer Name | 花鶏 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Fringillidae |
| Gattung | Fringilla |
| Art | montifringilla |
| Gesamtlänge | 16 cm. |
| Verbreitung | Brütet im nördlichen Eurasien. Zieht als Wintergast von Hokkaidō bis Kyūshū. |
Etwa so groß wie eine Ammer oder etwas kleiner. Der ganze Körper ist braun. Männchen und Weibchen unterscheiden sich hauptsächlich in der Farbe des Kopfes.
Der relativ spitze Schnabel ist zur Spitze hin bleifarben und an der Basis gelblich. Die Iris ist schwarz.
Im Schulterbereich befinden sich hellbraune Federn. Der Rücken ist eine Mischung aus hellem Braun und Schwarz, aber der Eindruck ist je nach Geschlecht und Jahreszeit unterschiedlich. Der Bauch ist unten weiß.
Die Schwanzfedern sind M-förmig und dunkel. Die Beine sind fleischfarben bis braun.
Hat ein deutlicheres Farbmuster als das Weibchen.
Das Gefieder des Kopfes ist insgesamt schwarz. Auch im Winterkleid ist der Anteil an schwarzen Partien hoch.
Insgesamt eine sanftere Farbe als das Männchen.
Das Gesicht ist verwaschen braun, mit schwarzen Federpartien im Bereich des Scheitels.
Er ruft mit einem "Kjö-Kjö"-Laut.
Kommt als Wintergast nach Japan und ist in Wäldern, Ackerland und Flussbetten zu finden.
Er frisst Pflanzensamen, aber auch Insekten.
Kann vor dem Zug große Schwärme bilden.
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Der wissenschaftliche Name "montifringilla" bedeutet "Bergfink", da er in Europa hauptsächlich in den Bergen anzutreffen war. Der japanische Name "花鶏 (Hanadori)" (Blumenhuhn) leitet sich von der Ähnlichkeit des leuchtenden Orange mit Blumen ab. Der englische Name "Brambling" leitet sich von dornigen Sträuchern (bramble) ab und bezieht sich auf seinen Lebensraum.
Gefunden an einem warmen Vormittag im Februar im Flussbett des mittleren Tama-Flusses. Er flog einzeln zwischen Vögeln wie Ammern und Girlitzen. Von weitem sah sein Bauch weiß aus, so dass ich zuerst dachte, es sei eine Feldlerche.
Er war nicht allzu scheu und saß eine Weile auf einem Ast auf der gegenüberliegenden Seite des Ufers oder suchte auf dem mit trockenem Gras bedeckten Boden nach Nahrung.
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