östliche Fleckschnabelente

östliche Fleckschnabelente

Wurde von der Strömung des Flusses mitgerissen und drehte sich im Kreis.

östliche Fleckschnabelente Merkmale und Morphologie

Eine etwa 60 cm große Ente. Der ganze Körper ist braun. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.
Keine Haube, runder Kopf. Der Scheitel und die Augenstreifen sind schwarzbraun, ober- und unterhalb der Augen hellbraun. Der Schnabel ist an der Spitze gelb, ansonsten schwarz. Die Iris ist ebenfalls schwarz. Der Körper wirkt etwas dick. Der Rücken ist schwarzbraun, der Flügelspiegel glänzt blau oder smaragdgrün. Hals und Brust sind hellbraun mit verstreuten braunen Flecken. Die tertiären Flugfedern haben weiße Federn. Die Silhouette der Schwanzfedern ist im Flug gespreizt. Die Füße sind orange.

Gesang

Ruft „Gaagaa“ oder „Gwegege“.

Eastern Spot-billed Duck

östliche Fleckschnabelente Ökologie

Lebensraum

Bewohnt Flüsse, Flussmündungen, Reisfelder, Parkteiche und andere menschliche Lebensräume, Grasland entlang von Flüssen in Städten und Ufergebiete.

Nahrung

Frisst Pflanzensamen und Sumpfdeckelschnecken.

Lebenszyklus

Vom Frühling bis zum Sommer baut sie Nester im Grasland entlang von Flüssen in Städten und schwimmt mit etwa 10 Küken. Die etwa 10 Küken, die aus den Eiern schlüpfen, sind Nestflüchter und folgen ihren Eltern beim Schwimmen.

östliche Fleckschnabelente Fotos

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Botanischer Garten in Queenstown, Neuseeland
Botanischer Garten in Queenstown, Neuseeland
Die Rückansicht.
Die Rückansicht.
In der Nähe von Matsushima.
In der Nähe von Matsushima.
Eine häufig gesehene, gewöhnliche Ente.
Eine häufig gesehene, gewöhnliche Ente.
Frisst Algen im seichten Wasser.
Frisst Algen im seichten Wasser.
Schwimmt mit ihren Jungen.
Schwimmt mit ihren Jungen.

östliche Fleckschnabelente Verhalten

Lebt in Gruppen am Wasser. Im Allgemeinen ruht sie sich tagsüber aus und wird nachts aktiv.

östliche Fleckschnabelente Informationen

Herkunft des Namens

Der wissenschaftliche Name „zonorhyncha“ bedeutet „gestreifter Schnabel“, möglicherweise weil der gelbe Teil des Schnabels wie ein Streifen aussieht.

Sie gilt auch als Schädling, da sie den Reis zertrampelt und frisst.

östliche Fleckschnabelente Fundorte

Nogawa, Chōfu

Schwamm im Nogawa in Chōfu. Wurde von der Strömung des Flusses mitgerissen und drehte sich im Kreis. Sie ist oft in ruhigen Flüssen und Teichen zu sehen und flieht nicht, wenn sich Menschen bis zu einer gewissen Entfernung nähern.

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Eine Familie macht ein Nickerchen.

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