Grünfink

Grünfink

Sitzt traubenartig auf Ästen.

Grünfink Merkmale und Morphologie

Ein Finkenvogel von der Größe eines Spatzes. Der Körper ist gelblich-grünlich braun.
Der Schnabel mit rosa Basis ist dick und wirkt kräftig. Der Rücken ist braun, und die Flügel haben gelbe Flecken. Die Schwungfedern sind schwarz. Die Schwanzfedern sind eingekerbt und schwarz. Die Beine sind fleischfarben.

Männchen

Männchen haben eine lebhaftere Farbe als Weibchen.
Die Farbe des Gesichts ist gelblich-grünlich braun, und die Augenpartie ist dunkler. Die Farbe des Bauches ist ebenfalls dunkler. Gelblich-grünes Braun.

Weibchen

Weibchen sind grauer und unauffälliger gefärbt als Männchen.
Der Bereich um das Gesicht ist überwiegend grau-braun. Die Farbe des Bauches ist blasser als beim Männchen.

Gesang

Er ruft mit einem "Kyurukyuru"- oder "Kirikiri"-Laut. Die Systematik ähnelt der der японische Honigfresser, aber die Stimme ist etwas lauter.

Oriental Greenfinch

Grünfink Ökologie

Lebensraum

Wie der Name schon sagt, lebt er hauptsächlich in Flussbetten, ist aber auch in Parks und nicht allzu hoch gelegenen Wäldern anzutreffen.

Nahrung

Er frisst Pflanzensamen.

Lebenszyklus

Während der Brutzeit hat er ein festes Revier.

Grünfink Fotos

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Männchen (unten) und Weibchen (oben).
Männchen (unten) und Weibchen (oben).
Sie bewegen sich in Gruppen. Die Schwungfedern sind gelb.
Sie bewegen sich in Gruppen. Die Schwungfedern sind gelb.
Sie hängen traubenartig an Bäumen.
Sie hängen traubenartig an Bäumen.
Der Schnabel ist kurz und kräftig.
Der Schnabel ist kurz und kräftig.
Sie fressen hart scheinende Samen.
Sie fressen hart scheinende Samen.

Grünfink Verhalten

Sie sitzen in Schwärmen traubenartig auf Ästen. Wenn sie auffliegen, entfernen sie sich mit einem "Kyorokyoro"-Ruf. Sie leben auch in der Nähe von menschlichen Siedlungen und sind nicht selten am Boden oder an gut einsehbaren Orten anzutreffen.

Grünfink Informationen

Herkunft des Namens

Der wissenschaftliche Name "sinica" bedeutet "chinesisch" und bezieht sich auf das Verbreitungsgebiet dieser Art. Der japanische Name leitet sich vermutlich von der "Kawara" (Flussbett) genannten Umgebung ab, in der sie leben.

Grünfink Fundorte

Asakawa-Ufer in Hachiōji

Ich entdeckte eine Gruppe am Asakawa-Ufer in Hachiōji. Wenn man am Asakawa-Ufer spazieren geht und ein meisenähnliches "Kiriri" hört, sind dort meistens Grünfinken. Sie halten sich oft im Schilfgras auf, aber manchmal hängen bis zu 20 Vögel traubenartig an einem Baum.

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