Besitzt einen orangefarbenen, schmalen Schnabel.
| Wissenschaftlicher Name | Sturnus cineraceus |
| Englischer Name | White-cheeked Starling |
| Japanischer Name | 椋鳥 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Sturnidae |
| Gattung | Sturnus |
| Art | cineraceus |
| Gesamtlänge | 24 cm |
| Verbreitung | Weit verbreitet im Osten des eurasischen Kontinents. |
Etwa so groß wie eine Mischung aus Spatz und Taube. Die Geschlechter sehen fast gleich aus, der erste Eindruck ist ein graubraunes bis schwarzbraunes Aussehen mit vereinzelten weißen Stellen.
Der Oberkopf ist schwarz, die Wangen sind weißlich. Der Schnabel ist orangefarben und spitz. Die Iris ist schwarz.
Der Rücken ist braun, die Handschwingen sind fast schwarzbraun. Der Bauch ist etwas heller gefärbt und mit weißen Federn durchsetzt.
Der Schwanz ist weiß, die Füße sind orangefarben wie der Schnabel.
Wirkt im Vergleich zum Weibchen schwärzer.
Das Schwarz am Kopf ist auffällig.
Wirkt insgesamt etwas blasser in der Farbe.
Im Vergleich zu den Altvögeln deutlich blasser braun.
Ruft mit trüben Stimmen wie „Gjū-Gjū“ oder „Dschuru-Dschuru“. Der Gesang der Stare in großen Schwärmen am Abend ist fast schon lärmend. Der langgezogene Ruf kann für einen Moment wie der eines Eichelhähers klingen.
Weit verbreitet vom Ackerland im Flachland bis hin zu Stadtgebieten.
Frisst in kleinen Gruppen auf dem Boden laufend Pflanzensamen und Insekten.
Versammelt sich abends in großen Schwärmen und zieht zu gemeinschaftlichen Schlafplätzen. Legt 5–6 Eier.
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Der wissenschaftliche Name „cineraceus“ bedeutet „wie mit Asche bedeckt“ und bezieht sich darauf, dass der gesamte Vogel gräulich und rußig erscheint.
Straßenbäume in städtischen Gebieten werden oft als Schlafplätze genutzt, was in den letzten Jahren zu Problemen durch Lärm und Verschmutzung durch Kot geführt hat.
Ich habe einen Star fotografiert, der im Flussbett des Asakawa in Hachiōji nach Futter suchte. Wenn man ihn nicht beachtet, sucht er unbeschwert nach Futter, aber wenn er sich bedroht fühlt, schreit er mit einer sehr mürrischen Stimme. Man sieht ihn überall, in Parks, auf Stromleitungen usw., aber die Wucht eines großen Schwarms vor dem Bahnhof am Abend ist beeindruckend.
Hier sind die Beobachtungsnotizen, wo wir Graustar gefunden haben.
Auf einer Wiese entlang des Flusses befanden sich Stare.
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