Graustar

Graustar

Besitzt einen orangefarbenen, schmalen Schnabel.

Graustar Merkmale und Morphologie

Etwa so groß wie eine Mischung aus Spatz und Taube. Die Geschlechter sehen fast gleich aus, der erste Eindruck ist ein graubraunes bis schwarzbraunes Aussehen mit vereinzelten weißen Stellen.
Der Oberkopf ist schwarz, die Wangen sind weißlich. Der Schnabel ist orangefarben und spitz. Die Iris ist schwarz. Der Rücken ist braun, die Handschwingen sind fast schwarzbraun. Der Bauch ist etwas heller gefärbt und mit weißen Federn durchsetzt. Der Schwanz ist weiß, die Füße sind orangefarben wie der Schnabel.

Männchen

Wirkt im Vergleich zum Weibchen schwärzer.
Das Schwarz am Kopf ist auffällig.

Weibchen

Wirkt insgesamt etwas blasser in der Farbe.

Jungvogel

Im Vergleich zu den Altvögeln deutlich blasser braun.

Gesang

Ruft mit trüben Stimmen wie „Gjū-Gjū“ oder „Dschuru-Dschuru“. Der Gesang der Stare in großen Schwärmen am Abend ist fast schon lärmend. Der langgezogene Ruf kann für einen Moment wie der eines Eichelhähers klingen.

White-cheeked Starling

Graustar Ökologie

Lebensraum

Weit verbreitet vom Ackerland im Flachland bis hin zu Stadtgebieten.

Nahrung

Frisst in kleinen Gruppen auf dem Boden laufend Pflanzensamen und Insekten.

Lebenszyklus

Versammelt sich abends in großen Schwärmen und zieht zu gemeinschaftlichen Schlafplätzen. Legt 5–6 Eier.

Graustar Fotos

Entdecken Sie Fotos von Graustar.
Klicken Sie auf ein Foto, um zur Detailseite zu gelangen.

Brauner Körper mit orangefarbenem Schnabel.
Brauner Körper mit orangefarbenem Schnabel.
Am Kopf sind vereinzelt weiße Federn vorhanden.
Am Kopf sind vereinzelt weiße Federn vorhanden.
Sucht am Boden laufend nach Futter.
Sucht am Boden laufend nach Futter.
Der Bereich um die Hüfte ist weiß.
Der Bereich um die Hüfte ist weiß.

Graustar Informationen

Herkunft des Namens

Der wissenschaftliche Name „cineraceus“ bedeutet „wie mit Asche bedeckt“ und bezieht sich darauf, dass der gesamte Vogel gräulich und rußig erscheint.

Straßenbäume in städtischen Gebieten werden oft als Schlafplätze genutzt, was in den letzten Jahren zu Problemen durch Lärm und Verschmutzung durch Kot geführt hat.

Graustar Fundorte

Flussbett des Asakawa in Hachiōji

Ich habe einen Star fotografiert, der im Flussbett des Asakawa in Hachiōji nach Futter suchte. Wenn man ihn nicht beachtet, sucht er unbeschwert nach Futter, aber wenn er sich bedroht fühlt, schreit er mit einer sehr mürrischen Stimme. Man sieht ihn überall, in Parks, auf Stromleitungen usw., aber die Wucht eines großen Schwarms vor dem Bahnhof am Abend ist beeindruckend.

Literaturverzeichnis

Brutbiologie des Graustars (Letzter Zugriff: 2026-01-07)
Graustar Images

Naturführer

Japanisches Eichhörnchen

Vergräbt Baumsamen wie Eicheln im Boden, um einen „Nahrungs Speicher“ anzulegen....... Mehr erfahren

Buntfasan

Der japanische Nationalvogel, der auch aus der Geschichte von Momotarō bekannt ist....... Mehr erfahren

Gras-Krabbenspinne

Eine grüne Spinne, die auf Blättern und Bäumen lebt....... Mehr erfahren

Graukopfammer

Singt scharf im Dickicht....... Mehr erfahren

Östlicher Japan-Skink

Wurde als separate Art von *Plestiodon japonicus* unterschieden....... Mehr erfahren

Braunohrbülbül

Ruft „Hīyo-hīyo“....... Mehr erfahren