Wiedehopf

Wiedehopf

Der Name leitet sich davon ab, dass die aufgestellte Federhaube wie acht Köpfe aussieht.

Wiedehopf Merkmale und Morphologie

Die Körperlänge beträgt knapp 30 cm. Der Körper ist hellbraun, mit einer schlanken Silhouette, die einen an ein pflanzenfressendes Tier erinnert. Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.
Auffällig ist die fächerartige, prächtige Federhaube. Der Kopf ist kräftiger orange gefärbt. Die Spitze der Federhaube ist schwarz. Der Schnabel ist schlank, leicht gebogen und eignet sich gut zum Aufspüren von Nahrung im Boden. Die Iris ist schwarz. Der Hals und die Schultern sind etwas stumpfbraun. Der Rücken und der Schwanz sind schwarz und hellbraun gestreift. Die Spitze der Schwanzfedern ist schwarzbraun.

Gesang

Er singt mit einer charakteristischen hohen Stimme „Po-po-po-po...“.

Eurasian Hoopoe

Wiedehopf Ökologie

Lebensraum

Bewohnt Grasland und Ackerland. Im Grasland ist er auffällig, aber auf dem Boden tarnt er sich gut mit dem Hintergrund.

Nahrung

Er frisst Insekten, Spinnen, Regenwürmer usw. auf oder im Boden.

Lebenszyklus

Nistet und brütet in Baumhöhlen.

Wiedehopf Fotos

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Die prächtige Federhaube ist der Ursprung des japanischen Namens.
Die prächtige Federhaube ist der Ursprung des japanischen Namens.
Er steckt seinen Schnabel bis zum Ansatz in den Boden.
Er steckt seinen Schnabel bis zum Ansatz in den Boden.
Er hat mit seinem langen Schnabel Beute gefangen.
Er hat mit seinem langen Schnabel Beute gefangen.
Er macht einen irgendwie pflanzenfresserischen Eindruck.
Er macht einen irgendwie pflanzenfresserischen Eindruck.
Er ist insgesamt hellbraun.
Er ist insgesamt hellbraun.
Die Rückseite ist gestreift.
Die Rückseite ist gestreift.

Wiedehopf Verhalten

Er sticht seinen schlanken Schnabel in den Boden und zieht geschickt Beute heraus. Der Flug ist nicht sehr schnell. Die Streifen sind im Flug gut sichtbar.

Wiedehopf Informationen

Herkunft des Namens

Der wissenschaftliche Name „epops“ leitet sich vermutlich von einer Nachahmung des Rufes ab. Der japanische Name kommt daher, dass die aufgestellte Federhaube wie acht Köpfe aussieht.

Wiedehopf Fundorte

Grasland im Februar

Ich habe ein Exemplar fotografiert, das im Februar ins Grasland kam. Es streifte auf der Suche nach Nahrung umher. Er steckte seinen Schnabel bis zum Ansatz in ein etwa 1 cm großes Loch, fing Beute, warf sie weg und schluckte sie dann. Es war eine interessante und einzigartige Geste aufgrund der Länge seines Schnabels. Er breitete seine Federhaube nur einmal aus. Bis dahin hatte er eine schlanke Silhouette, die einen an ein pflanzenfressendes Tier erinnerte, aber mit ausgebreiteter Federhaube war er anmutig und schön.

Wiedehopf Images

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