Der Name leitet sich davon ab, dass die aufgestellte Federhaube wie acht Köpfe aussieht.
| Wissenschaftlicher Name | Upupa epop |
| Englischer Name | Eurasian Hoopoe |
| Japanischer Name | 戴勝 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Bucerotiformes |
| Familie | Upupidae |
| Gattung | Upupa |
| Art | epop |
| Gesamtlänge | Etwa 28 cm |
| Verbreitung | Verbreitet von Südeuropa bis Asien. In Japan ein Durchzügler. |
Die Körperlänge beträgt knapp 30 cm. Der Körper ist hellbraun, mit einer schlanken Silhouette, die einen an ein pflanzenfressendes Tier erinnert. Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.
Auffällig ist die fächerartige, prächtige Federhaube. Der Kopf ist kräftiger orange gefärbt. Die Spitze der Federhaube ist schwarz. Der Schnabel ist schlank, leicht gebogen und eignet sich gut zum Aufspüren von Nahrung im Boden. Die Iris ist schwarz.
Der Hals und die Schultern sind etwas stumpfbraun. Der Rücken und der Schwanz sind schwarz und hellbraun gestreift.
Die Spitze der Schwanzfedern ist schwarzbraun.
Er singt mit einer charakteristischen hohen Stimme „Po-po-po-po...“.
Bewohnt Grasland und Ackerland. Im Grasland ist er auffällig, aber auf dem Boden tarnt er sich gut mit dem Hintergrund.
Er frisst Insekten, Spinnen, Regenwürmer usw. auf oder im Boden.
Nistet und brütet in Baumhöhlen.
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Er sticht seinen schlanken Schnabel in den Boden und zieht geschickt Beute heraus. Der Flug ist nicht sehr schnell. Die Streifen sind im Flug gut sichtbar.
Der wissenschaftliche Name „epops“ leitet sich vermutlich von einer Nachahmung des Rufes ab. Der japanische Name kommt daher, dass die aufgestellte Federhaube wie acht Köpfe aussieht.
Ich habe ein Exemplar fotografiert, das im Februar ins Grasland kam. Es streifte auf der Suche nach Nahrung umher. Er steckte seinen Schnabel bis zum Ansatz in ein etwa 1 cm großes Loch, fing Beute, warf sie weg und schluckte sie dann. Es war eine interessante und einzigartige Geste aufgrund der Länge seines Schnabels. Er breitete seine Federhaube nur einmal aus. Bis dahin hatte er eine schlanke Silhouette, die einen an ein pflanzenfressendes Tier erinnerte, aber mit ausgebreiteter Federhaube war er anmutig und schön.
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