Der wissenschaftliche Name bedeutet „grauer Reiher“.
| Wissenschaftlicher Name | Ardea cinerea |
| Englischer Name | Grey Heron |
| Japanischer Name | 蒼鷺 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Pelcaniformes |
| Familie | Ardeidae |
| Gattung | Ardea |
| Art | cinerea |
| Gesamtlänge | 88-98cm |
| Verbreitung | Weit verbreitet in Eurasien und Afrika |
Der größte in Japan brütende Reiher, der bis zu 1 m groß wird. Der ganze Körper ist grau, was namensgebend ist. Fast kein Geschlechtsdimorphismus.
Der Kopf ist etwas größer als der Hals, und der spitze Schnabel ist eine charakteristische Silhouette. Der Scheitel ist weiß, die Schläfen sind schwarz bis tief dunkelblau. Bei adulten Tieren ist die Haube gut entwickelt. Der Schnabel ist gelb und wird in der Brutzeit rot oder rosa. Die Iris ist gelb.
Der S-förmig gebogene Hals ist lang und weiß. Der Rücken ist grau, mit einer dunkelblauen Linie von der Schulter bis zu den Beinen. Die Federn auf der Brust sind lang und zottelig.
Die Schwanzfedern sind im Vergleich zur Körperlänge kurz. Die Beine sind lang und braun. In der Brutzeit werden sie rötlich.
Sieht fast genauso aus wie das Weibchen.
Das Männchen hat in der Brutzeit eine stärker entwickelte Haube.
Die Haube ist im Vergleich zum Männchen weniger entwickelt.
Der ganze Körper ist gräulich gefärbt.
Der schwarze Teil des Kopfes ist nicht so auffällig wie bei adulten Tieren. Die Haube ist ebenfalls nicht entwickelt.
Ruft von Abend bis Morgengrauen „Gwa“, „Gwan“. Gibt auch beim Abflug Rufe von sich.
Bewohnt Gewässer wie Flüsse und Seen.
Nimmt bis zum Abend im seichten Wasser Nahrung zu sich. Frisst Fische, Amphibien und Reptilien. Er packt oder sticht mit seinem scharfen Schnabel zu.
Nistet auf hohen Bäumen und baut dort ein schalenförmiges Nest aus Ästen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Nistplätze weit von den Futterplätzen entfernt sind.
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Im Flug ist der lange Hals S-förmig zusammengefaltet. An sonnigen Tagen sonnt er sich still auf Steinen am Flussufer.
Ich habe oft beobachtet, wie sie auf Fische lauerten, die versuchten, über Wehre zu springen. Sie fingen die hochspringenden Fische geschickt und fraßen sie.
Der wissenschaftliche Name „cinerea“ bedeutet „grau“ und bezieht sich auf die Farbe dieser Art. Der englische Name ist ähnlich. Das japanische Wort „蒼 (ao)“ bedeutet nicht nur blau, sondern auch „blasses Grau“.
Ich entdeckte ihn, wie er am Asakawa-Fluss kleine Fische fraß. Er stand allein etwas abseits von einer Gruppe Silberreiher. Wenn man sich ihm bis auf etwa 15 m nähert, wird er vorsichtig und flieht. Das fotografierte Individuum hat sich mein Gesicht gemerkt und ist sehr vorsichtig. Manchmal hält er sich ruhig unter einer stark befahrenen Brücke auf.
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Er fing und fraß kleine Fische, die aus dem Wasser sprangen.
Hier sind die Beobachtungsnotizen, wo wir Graureiher gefunden haben.
In der Gegend, wo die Hachiko-Linie und der Asakawa sich kreuzen, suchten Graureiher (Ardea cinerea) und Silberreiher (Ardea alba) nach Nahrung. Sie nutzten den Höhenunterschied, um kleine Fische zu fangen.
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Ein Graureiher flog vorbei.
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Ein junger Graureiher lauerte am Flussufer auf Beute.
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Ein Graureiher machte ein Nickerchen.
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Am Ufer suchte ein Graureiher nach Beute.
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Ein Graureiher (Ardea cinerea) suchte gemächlich nach Nahrung.
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Verbirgt sich gut im Sand...... Mehr erfahren
Steht auf zwei Beinen, um sich umzusehen....... Mehr erfahren
Ein großer Vogel mit einem langen, scharfen Schnabel....... Mehr erfahren
Charakteristisch ist das braune Sommerkleid...... Mehr erfahren
Ein rauer Reiher, der einzelgängerisch ist...... Mehr erfahren
Sitzt traubenartig auf Ästen....... Mehr erfahren