Kommt bei wärmerem Wetter in lichte Wälder.
| Wissenschaftlicher Name | Ficedula narcissina |
| Englischer Name | Narcissus Flycatcher |
| Japanischer Name | 黄鶲 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Muscicapidae |
| Gattung | Ficedula |
| Art | narcissina |
| Gesamtlänge | 14 cm |
| Verbreitung | Als Sommergast in ganz Japan verbreitet. |
Silhouette etwa so groß wie ein Sperling oder etwas kleiner.
Der Schnabel ist kurz und bleifarben. Die Iris ist schwarz.
Die Schwanzfedern sehen wie ein gerader oder sehr flach eingekerbter Schwanz aus. Die Beine sind bleifarben.
Schwarz-gelbe Zweifarbigkeit. Im Wald wirkt er oft eher schwarz.
Die Oberseite des Kopfes ist schwarz, die Überaugenstreif und die Kehle sind leuchtend gelb. Der Überaugenstreif erstreckt sich bis zum Hinterkopf. Die Kehle ist so gelb, dass sie orange wirkt.
Die Flügel sind schwarz, mit einem weißen Fleck im Schulterbereich. Der Bauch geht von gelb nach weiß über.
Die Schwanzfedern sind leicht bräunlich.
Der ganze Körper wirkt bräunlich bis olivfarben.
Der Augenring ist hellbraun.
Die Flügel sind olivfarben, die Federränder sind leicht weißlich. Der Bauch wird nach unten hin weißer.
Die Schwanzfedern sind im Vergleich zu den Schultern stärker braun.
Ähnelt dem Blaßschnäpper sehr, aber diese Art wirkt etwas grüner.
Die Oberseite ist hellbraun und schwarzbraun gefleckt.
Der Schnabel ist nicht schwarz, sondern hell fleischfarben.
Auch die Beine sind im Vergleich zu den erwachsenen Vögeln heller.
Der Schnabel dieser Art wirkt kürzer als beim Blaßschnäpper.
Singt mit schöner Stimme „Pichu Pichu“ und „Churi Churi“. Ahmt auch die Rufe anderer Vögel nach.
Bewohnt lichte Laubwälder vom Bergland bis zum Flachland. Als Sommergast kommt er im Frühjahr aus China und zieht im Winter zum Überwintern nach Südostasien.
Er ernährt sich im Wald von Insekten und Spinnentieren wie Spinnen. Er fängt seine Beute auch manchmal in der Luft.
Nistet in Baumhöhlen von abgestorbenen Bäumen.
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Der wissenschaftliche Name „narcissina“ bedeutet „Narzisse“ und bezieht sich auf die leuchtenden Farben des Männchens. Der japanische Name bedeutet wörtlich übersetzt gelber Fliegenschnäpper (鶲).
Gefunden im Wald in der Nähe des Hinkagesawa-Campingplatzes in Takao-machi, Hachiōji.
Zuerst kam ein unscheinbares Weibchen, kurz darauf flog ein Männchen auf einen Ast. Das Männchen sang lebhaft.
Am selben Ort konnten wir auch Sommergäste wie den Blaßschnäpper beobachten.
Entdecken Sie Videos von Narzißfliegenschnäpper.
Das Männchen sang.
Hier sind die Beobachtungsnotizen, wo wir Narzißfliegenschnäpper gefunden haben.
Gelbsteiß waren überall im Wald zu finden. Ich habe auch heftige Kämpfe zwischen Männchen gesehen.
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Ich fotografierte einen Fichtenlaubsänger, der auf einer Zeder saß.
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Ich verließ den Wald und kehrte zu dem Punkt zurück, an dem ich den Grauschnäpper gesehen hatte. Ein Gelbbrauen-Laubsänger war herausgekommen.
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In der Nähe des Passes sang ein Gelbbrauen-Laubsänger-Männchen munter.
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Ich fotografierte einen Gelbbrauen-Laubsänger von vorne, als er auf die Straße kam.
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Ein Gelbkehlchen sang eifrig auf einem Waldweg entlang des Baches.
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Japanische Endemische Art, die in Gebirgsbächen lebt....... Mehr erfahren
Neugieriger „singender Wal“...... Mehr erfahren
Hat vertikale Streifen am Bauch....... Mehr erfahren
Sucht seine Beute von Baumwipfeln aus, wobei es mit dem Schwanz wippt....... Mehr erfahren
Ein kurzgehörntes Rind, das in Wäldern lebt....... Mehr erfahren
Bei Gefahr verschließt er seine violetten Beine fest....... Mehr erfahren