Ein kleiner Falke, der in Agrarlandschaften lebt
| Wissenschaftlicher Name | Falco tinnunculus |
| Englischer Name | Common Kestrel |
| Japanischer Name | 長元坊 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Falconiformes |
| Familie | Falconidae |
| Gattung | Falco |
| Art | tinnunculus |
| Gesamtlänge | 30-40cm |
| Verbreitung | Verbreitet in Eurasien und Afrika |
Ein kleiner Falke von der Größe einer Taube. Wirkt mit ausgebreiteten Flügeln größer. Insgesamt bräunlich. Weibchen sind größer als Männchen.
Der Kopf ist braun. Der Schnabel ist scharf und spitz, die Basis ist gelb, die Spitze schwarz. Die Augen sind groß und rund, die Iris ist schwarz. Der Augenring ist gelb, unter dem Auge verläuft ein schwarzer Streifen vertikal.
Sowohl auf dem Rücken als auch auf dem Bauch befinden sich braune (schwarzbraune) Flecken. Die Flügel sind braun, der Bauch ist weiß.
Die gelben Füße haben scharfe Krallen.
Kleiner als das Weibchen, etwas mehr als 30 cm.
Die Farbe des Kopfes ist gräulich.
Die Schwanzfedern sind schwarzbraun.
Der Körper ist groß, fast 40 cm. Der ganze Körper ist braun.
Die Farbe des Kopfes ist braun.
Die schwarzbraunen Flecken auf den Flügeln sind auffällig.
Sogar die Schwanzfedern sind braun.
Ruft mit einer scharfen Stimme „Kikkikkik“ oder „Kiiikiii“.
Oft an gut überschaubaren Orten wie Feldern und Flussbetten zu sehen.
Neben kleinen Tieren wie Insekten und Fröschen werden auch kleine Vögel angegriffen.
Nistet und brütet in horizontalen Löchern in Klippen oder in Baumhöhlen.
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Rüttelt, wenn er aus der Luft über Feldern nach Nahrung sucht. Wenn er Beute entdeckt, stürzt er sich geradlinig hinab. Sitzt auch auf Strommasten oder Stangen mit guter Aussicht. Agrarland entlang des Sagami-Flusses in der Präfektur Kanagawa. Hachiōji, Takatsuki-chō, Strommast auf einem Feldweg mit Blick auf den Akigawa. Die Strommasten in der Umgebung scheinen bei Turmfalken beliebt zu sein, da viele weiße Exkremente aufwiesen.
Der wissenschaftliche Name „tinnunculus“ leitet sich von dem Wort „tinnire“ (klingen, schallen) ab und bezieht sich vermutlich auf den scharfen Ruf.
Gefunden auf einem Feld entlang des Sagami-Flusses in der Präfektur Kanagawa. Schien auf einem Strommast nach Nahrung zu suchen. Flog gelegentlich weg und wechselte den Ort, flog aber relativ langsam.
Wegen seiner geringen Größe wirkte das Flügelschlagen beim Abflug irgendwie wie bei anderen Wildvögeln als Greifvögeln, wie z.B. Tauben.
Ich beobachtete einen Turmfalken, der in dem gleichen Agrargebiet am Sagami-Fluss, wo ich ihn zuvor entdeckt hatte, einen Grünfinken fing. Plötzlich wurde die Umgebung unruhig und die Grünfinken zerstreuten sich in alle Richtungen. Der Turmfalke stürzte aus einer Höhe von etwa 20 m ab und schlug auf dem Boden auf. Nachdem er einen Grünfinken gefangen hatte, flog er in Richtung der Berge.
Er saß auf der Spitze eines Strommastes auf einem Feldweg in Takatsuki-chō, Hachiōji, mit Blick auf den Akigawa. Die Strommasten in der Umgebung schienen bei Turmfalken beliebt zu sein, da viele weiße Exkremente aufwiesen.
Er wurde von Krähen gemobbt und pendelte zwischen dem Flussbett und dem Feldweg hin und her.
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