Ein beliebter Wildvogel mit einem liebenswerten Gesicht
| Wissenschaftlicher Name | Aegithalos caudatus |
| Englischer Name | Long-tailed Tit |
| Japanischer Name | 柄長 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Aegithalidae |
| Gattung | Aegithalos |
| Art | caudatus |
| Gesamtlänge | 14 cm |
| Verbreitung | Weit verbreitet in Eurasien |
Charakteristisch ist der rundliche Körper mit einem langen Schwanz. Der erste Eindruck ist eher weißlich. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.
Der Kopf ist klein und scheint mit dem Körper verbunden zu sein. Die Kopfmitte ist weiß, die Schläfen sind von der Augenbraue bis zum Hinterkopf schwarz. Der Schnabel ist sehr klein, dreieckig und bleifarben.
Der Körper ist rundlich. Die Flügel sind schwarz, der Bauch ist weiß. Schultern und Schwanzansatz sind blassrot-violett.
Die Schwanzfedern sind sehr lang, was dem japanischen Namen zugrunde liegt. Die Farbe ist schwarz. Die Beine sind dünn und bleifarben.
Die auf Hokkaidō vorkommende Unterart Shima-enaga ist eine Unterart der Schwanzmeise. Ihr niedliches Aussehen hat viele Fans. Der Unterschied zur Nominatform ist, dass der Kopf der Shima-enaga insgesamt weiß ist.
Das Gefieder der Jungvögel ist etwas heller als das der Altvögel, die schwarzbraunen Partien sind eher bräunlich.
Er hat eine kleine Stimme, die zu seinem Aussehen passt. Manchmal zwitschert er „Chiririri“ oder „Chuririri“, manchmal gibt er ein etwas trüberes Geräusch von sich, das wie „Juririri“ klingt. Es ist weniger ein einzelner Vogel, der singt, sondern eher der überlappende Klang der Schwanzmeisen, die in kleinen Gruppen kommen, der wie „Tschul-tschul“ klingt. Der Ruf „Tschi“ ähnelt dem der Kohlmeise, ist aber etwas dünner und heiserer als das deutliche „Tüpü-tüpü“.
Bewohnt Wälder in der Nähe von Ebenen und Bergen. Manchmal sieht man sie in Parks oder an Bäumen am Straßenrand.
Er ernährt sich von Insekten und Spinnentieren, saugt aber auch Pflanzensaft.
Die Schwanzmeise ist dafür bekannt, dass sie mit Geschick Nester aus Moos und Spinnweben baut. Sie flechten Äste kreisförmig zusammen und polstern sie dann mit weichen Materialien wie Moos aus, um es gemütlich zu machen. Im Frühjahr legen sie etwa 10 Eier in diese kunstvollen Nester und brüten sie aus. Sie brüten im Frühjahr und ab etwa April sind die Küken zu sehen. Manchmal sitzen Geschwister zusammen auf einem Ast.
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Sie ziehen in Gruppen von etwa einem Dutzend Vögeln durch den Wald. Oft sind in diese Gruppen auch andere kleine Vögel wie Kohlmeisen und Tannenmeisen eingemischt. Auch wenn sie auf Bäumen schlafen, kuscheln sie sich in Gruppen aneinander, so dass sie manchmal wie eine Reihe von Reiskuchen am Spieß aussehen.
Der wissenschaftliche Name „caudatus“ bedeutet „mit langem Schwanz“ und hat den gleichen Ursprung wie der japanische Name. Das Gleiche gilt für den englischen Namen. Wenn man den japanischen Namen in Kanji schreibt, bedeutet er „Stiellänge“, wobei der lange Schwanz mit einem Stiel verglichen wird.
Es ist auch bekannt, dass Individuen, die bei der Fortpflanzung gescheitert sind, als Helfer bei der Aufzucht der Jungen anderer Paare fungieren.
Im Komiya-Park in Hachiōji traf ich auf eine Gruppe von mehreren Dutzend Vögeln. Sie schienen zusammen mit Kohlmeisen und Tannenmeisen durch den Park zu ziehen. Wenn sich die Gruppe nähert, hört man die Rufe der Schwanzmeisen von weitem. Einige neugierige Exemplare kommen bis zu den Ästen in Augenhöhe herunter, während andere leise, warnende Laute von sich geben.
Grauer Körper mit grünlich-schwarzen Schwungfedern....... Mehr erfahren
Auch bekannt als "Hoso Hosotonbo"...... Mehr erfahren
Schönes gelbgrünes Rückengefieder....... Mehr erfahren
Sucht seine Beute von Baumwipfeln aus, wobei es mit dem Schwanz wippt....... Mehr erfahren
Eine 2m lange Äskulapnatter...... Mehr erfahren
Singt mit einer lauten Stimme, die seiner geringen Größe nicht entspricht....... Mehr erfahren