Steht auf zwei Beinen, um sich umzusehen.
| Wissenschaftlicher Name | Mustela itatsi |
| Englischer Name | Japanese weasel |
| Japanischer Name | 日本鼬 |
| Klasse | Mammalia |
| Ordnung | Carnivora |
| Familie | Mustelidae |
| Gattung | Mustela |
| Art | itatsi |
| Gesamtlänge | Männchen 27-37cm, Weibchen 16-25cm |
| Verbreitung | Honshū, Shikoku, Kyūshū |
Schlanke Silhouette. Der ganze Körper ist braun, die Farbe variiert je nach Individuum. Männchen und Weibchen unterscheiden sich in der Körperlänge.
Der Kopf ist rundlich. Die Ohren sind klein und nicht spitz. Charakteristisch ist die dunkelbraune Färbung um die Nase.
Der Körper ist schlank. Hat Schwimmhäute zwischen den Zehen.
Die Beine wirken kurz. Der Schwanz ist etwas dick und buschig. Hat Schwimmhäute zwischen den Zehen.
Der Japanische Iltis und der Sibirische Iltis ähneln sich sehr. Ein Unterscheidungsmerkmal ist die Schwanzlänge Wenn die Schwanzlänge mehr als die Hälfte der Körperlänge beträgt, handelt es sich um einen Sibirischen Iltis. Auch die Körperfarbe des Japanischen Iltis ist braun, während der Sibirische Iltis eher hellbraun ist. Detaillierte Unterscheidungshinweise sind vom Umweltministerium zusammengefasst.
Männchen und Weibchen unterscheiden sich um etwa 10 cm in der Körpergröße, wobei die Männchen größer sind.
Weibchen sind kleiner als Männchen und erreichen keine 30 cm.
Lebt hauptsächlich an Gewässern wie Flüssen und Seen.
Frisst hauptsächlich tierische Nahrung wie Mäuse, Vögel und Amphibien.
Paart sich vom Frühjahr bis zum Sommer, wobei das Weibchen die Jungen aufzieht.
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Verhält sich unabhängig von Tag und Nacht allein. Schwimmt geschickt mit Hilfe der Schwimmhäute. Klettert auch auf Bäume. Wenn er die Umgebung beobachtet, steht er auf seinen Hinterbeinen, um sich umzusehen. Benutzt Löcher und Spalten als Nester und geht auch gerne in andere Löcher als Nester.
Der Ursprung des wissenschaftlichen Namens "itatsi" leitet sich vom japanischen Namen "イタチ (Itachi)" ab. Da es sich um eine japanische endemische Art handelt, wird im wissenschaftlichen Namen Japanisch verwendet.
Wurde auch an einigen Orten zur Nagetierbekämpfung künstlich freigesetzt.
Am Ufer des Oberlaufs des Asakawa entdeckt. Als er uns bemerkte, schwamm er ein paar Meter weg und stand dann auf zwei Beinen, um Wache zu halten. Wenn man sich ihm nicht näherte, floh er nicht und man konnte ihn beobachten. Nach einer Weile verschwand er schnell in den Spalt eines Betonblocks.
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