Ruft „Hīyo-hīyo“.
| Wissenschaftlicher Name | Hypsipetes amaurotis |
| Englischer Name | Brown-eared Bulbul |
| Japanischer Name | 鵯 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Pycnonotidae |
| Gattung | Hypsipetes |
| Art | amaurotis |
| Gesamtlänge | 27-29 cm |
| Verbreitung | Von Sachalin bis zum nördlichen Teil der Philippinen. In Japan ist er ein Standvogel und landesweit verbreitet. |
Er ist etwa so groß wie ein Star und erreicht mit ausgebreiteten Flügeln eine Spannweite von etwa 40 cm. Der ganze Körper ist grau bis braun.
Die Federn am Kopf stehen leicht zackig ab. Der Scheitel, der Nacken und die Kehle sind grau, während die Wangenpartie rötlich-braun ist. Der Schnabel ist schwarz, dünn und spitz.
Die Flügel und Schultern sind dunkler grau als der Kopf, wobei die Flügelspitzen eher bräunlich sind.
Die Schwanzfedern sind etwas lang, auffällig und dunkelbraun. Der Bauch ist weißlich. Die Füße sind dunkelbraun.
Insgesamt ist die Farbe eher bräunlich als grau.
Der Schnabel ist eher fleischfarben.
Wie der Name schon sagt, ruft er „Hīyo-hīyo“. Neben diesem Ruf gibt er auch verschiedene andere Laute von sich, wie „Pippi-ri“ oder „Pippi-pi“.
In Japan kann man sie häufig in Städten und Parks sehen.
Er mag Süßes und frisst Blütennektar und Früchte, aber auch Insekten. Im Frühjahr kann er die Blüten der Kirschbäume leer fressen.
Er lebt in Einehe und brütet von Mai bis zum Ende des Sommers. Im Herbst ziehen sie in Gruppen umher. An manchen Orten können sie sich zu großen Schwärmen von über 1000 Vögeln zusammenfinden.
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Er hat eine charakteristische Flugweise, bei der er wie ein Stelze durch abwechselndes Flügelschlagen und Gleiten eine wellenförmige Flugbahn beschreibt. Die Silhouette auf einem Ast ist aufrecht, anders als die der Drossel, die leicht nach vorne gebeugt ist. Sie bewegen sich in kleinen Gruppen und jagen manchmal andere Individuen im Wald, wobei es zu Kämpfen kommt.
Der wissenschaftliche Name „amaurotis“ bedeutet „dunkelohriger“, da die Federn an den Wangen und Ohren dunkler gefärbt sind als das Grau des Kopfes. Der japanische Name soll sich auf den Ruf „Hī, hiyo“ beziehen. Der englische Name „Brown-eared“ bezieht sich wie der wissenschaftliche Name auf die Federn um die Ohren.
Auf dem Weg um den Komiya-Park in Hachiōji aufgenommen. Er war von einem auf den Boden gefallenen Maikäfer fasziniert. Er fing ihn geschickt mit seinem dünnen Schnabel und verschluckte ihn ganz.
Er ist ein so alltäglicher Vogel, dass er fast schon zu vertraut ist, aber die Beobachtung ist interessant. Sie jagen sich streitend durch den Wald oder fliegen morgens in Gruppen aus ihren Schlafplätzen, als würden sie zur Arbeit gehen.
Hier sind die Beobachtungsnotizen, wo wir Braunohrbülbül gefunden haben.
Singt scharf im Dickicht....... Mehr erfahren
Besitzt ein Streifenmuster, das an eine Steinmauer (Steinwall) erinnert....... Mehr erfahren
Eine vollständig schwarze Ente....... Mehr erfahren
Eine Echse mit langem Schwanz, die zu den häufigsten Reptilien gehört....... Mehr erfahren
Ein kleiner Specht, dem man leicht begegnen kann...... Mehr erfahren
Ein Käfer mit wunderschönem metallischem Glanz....... Mehr erfahren