Das Rot des Männchens leuchtet am Flussufer
| Wissenschaftlicher Name | Uragus sibiricus |
| Englischer Name | Long-tailed Rosefinch |
| Japanischer Name | 紅猿子 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Fringillidae |
| Gattung | Uragus |
| Art | sibiricus |
| Gesamtlänge | 15 cm |
| Verbreitung | Als Wintergast südlich von Honshū, als Sommergast in Hokkaidō anzutreffen. |
Ein Vogel von der Größe eines Spatzes mit einer etwas längeren Silhouette des Schwanzes. Männchen und Weibchen unterscheiden sich in der Farbe.
Der kurze, kräftige Schnabel ist blass hautfarben oder bleifarben meliert. Die Iris ist schwarz.
Die Flügel haben weiße und schwarze Streifen. Der Bauch ist rundlich.
Die Schwanzfedern sind lang. Die Beine sind bleifarben.
Das Männchen ist, wie der japanische Name schon sagt, ganz rot. Einige Individuen sind stärker rot als andere.
Hinter dem Auge, im Bereich der Wangen, befinden sich weiße Federn.
Der Bauch ist rot. Die Seiten sind weiß.
Der ganze Körper ist schlicht braun.
Im Bauchbereich befinden sich schwarzbraune Flecken.
Die Rufe des Hakengimpels sind „Pippipp“ und „Fiehfieh“. Der Gesang ähnelt dem der Ammern und klingt wie „Tschoritschori“ oder „Tschiritschiri“.
Kommt als Wintergast südlich von Honshū vor und lebt in Grasland und an Flussufern. In den Brutgebieten lebt er neben Grasland auch in Feuchtgebieten und an Küsten in buschigen Gebieten.
Fliegt durch das Dickicht und frisst mit seinem prächtigen Schnabel die Früchte von Knöterichen und anderen Pflanzen. In den Brutgebieten jagt er Insekten.
Zieht als Wintergast ein.
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Der wissenschaftliche Name „sibiricus“ bezieht sich auf „Sibirien“ und verweist auf das Verbreitungsgebiet dieses Vogels. „Beni“ bedeutet rot. „Mashiko“ wird in Kanji als „Affenkind“ geschrieben und bezieht sich auf ein rotes Affengesicht. Ein Name, der die auffällige rote Farbe im Dickicht hervorhebt.
Gefunden im Flussbett des Asakawa in Hachiōji. Er tauchte plötzlich als Paar auf, als ich Rotkehlchen und Grünspechte beobachtete, die im Grasland lebten. Das Rot des Männchens war sehr schön vor dem schilffarbenen Flussufer. Das Weibchen hat eine schlichte Farbe, und man merkt vielleicht nicht, dass es sich um einen Hakengimpel handelt, wenn man nicht aufpasst.
Mehrere Vögel besuchten den Mittellauf des Tama-Flusses. Es war kein besonders rotes Exemplar. Sie schienen sich von etwa Dezember bis Februar für einen relativ langen Zeitraum dort aufgehalten zu haben. Wenn aus dem Dickicht der charakteristische hohe, kurze Ruf zu hören war, flogen sie zu einem Ast in der Nähe des Wassers.
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Beim Essen.
Grauer und oranger Kopf....... Mehr erfahren
Besitzt runde, ausdrucksstarke gelbe Augen....... Mehr erfahren
Sitzt traubenartig auf Ästen....... Mehr erfahren
Singt mit erhobenem Kopf und herausgestreckter Brust...... Mehr erfahren
Besitzt leuchtend blaue Federn...... Mehr erfahren
Eine der drei Lapis-Vögel mit wunderschönem Gesang....... Mehr erfahren