Singt mit erhobenem Kopf und herausgestreckter Brust
| Wissenschaftlicher Name | Emberiza cioides |
| Englischer Name | Meadow Bunting |
| Japanischer Name | 頬白 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Emberizidae |
| Gattung | Emberiza |
| Art | cioides |
| Gesamtlänge | Etwa 17 cm |
| Verbreitung | Von Hokkaidō bis Yakushima |
Ein etwas größerer Wildvogel als der Spatz. Die Körperfarbe ist braun und ähnelt stark der eines Spatzes. Männchen und Weibchen unterscheiden sich in der Farbe.
Wie der japanische Name schon sagt, sind die Wangen, die Kehle und die Augenbrauen weiß. Es sieht aus, als ob ein kleiner Schopf auf dem Kopf steht. Der Schnabel ist bleifarben und eher kurz.
Der Rücken ist braun mit schwarzbraunen Federn. Der Bauch ist sowohl bei Männchen als auch bei Weibchen braun.
Die Schwanzfedern sind lang und V-förmig. Die Beine sind fleischfarben oder braun.
Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein Spatz, aber man kann ihn daran erkennen, dass sein Schwanz länger ist als der eines Spatzes. Er ähnelt auch der Bergfinkenammer (Emberiza monticola), aber die Bauchfarbe ist völlig unterschiedlich. Die Bergfinkenammer hat einen weißen Bauch, während die Girlitzammer einen braunen Bauch hat.
Die Form ist die gleiche wie beim Weibchen, aber der Gesamteindruck, insbesondere des Gesichts, ist anders. Die Farben sind deutlicher.
Die Augenstreifen und der Bereich unter den Wangen sind schwarz, so dass das Gesicht wie eine schwarz-weiße Maske aussieht.
Im Vergleich zum Männchen ist die Farbe blasser. Der ganze Körper ist braun.
Der Augenstreif ist braun.
Singt auf Ästen, Baumwipfeln, Stromleitungen usw. mit einer dünnen, hohen Stimme. Singt in einer einzigartigen Melodie wie "Tschupi-Tschupi-Tschupi" oder "Tschuri-Tschuri-Tschuri". Es gibt verschiedene Merksprüche für diese Stimme, wie z.B. "Ich schreibe Ihnen kurz", und sie ist seit langem beliebt. Wenn Sie den Gesang hören, sollten Sie auf die Baumwipfel und Stromleitungen achten, vielleicht finden Sie dort diese Silhouette.
Bewohnt Wälder, Ackerland, Obstgärten, Flussbetten usw. Lebt an etwas offeneren Orten.
Frisst Insekten und Pflanzensamen auf Wiesen und Feldern.
Brütet vom Frühjahr bis zum Frühsommer. Wird manchmal vom Kuckuck parasitiert.
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Beim Singen blickt er schräg nach oben, streckt die Brust heraus und öffnet den Mund weit. Er verhält sich einzeln oder in kleinen Gruppen und bildet keine großen Gruppen. Er hat ein Revier.
Der wissenschaftliche Name "cioides" leitet sich von der Ähnlichkeit mit der verwandten Art "cia (Zippammer)" ab, die im Mittelmeerraum lebt. Der japanische Name "Hoojiro" (頬白) bedeutet "weiße Wange", da die Wangen weiß und auffällig sind.
Als ich auf einem Feldweg ging, hörte ich von weitem den einzigartigen Gesang. Als ich mich umsah, entdeckte ich eine Girlitzammer, die auf einer Stromleitung saß und mit erhobener Brust sang. Sie schien mich bemerkt zu haben und entfernte sich, sobald ich mich ihr auf eine bestimmte Distanz näherte. Da es in Ōmuta viele offene Felder und Wiesen gibt, hatte ich den Eindruck, dass man überall den Gesang der Girlitzammer hören konnte.
Eine Girlitzammer sang im Flussbett des Asakawa. Nachdem sie ihr Gefieder gepflegt hatte, machte sie sich rund. Unzählige befinden sich im Dickicht vor dem Rathaus.
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