Ein vertrauter Vogel, der seinen Schwanz auf und ab bewegt.
| Wissenschaftlicher Name | Motacilla alba |
| Englischer Name | White Wagtail |
| Japanischer Name | 白鶺鴒 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Motacillidae |
| Gattung | Motacilla |
| Art | alba |
| Gesamtlänge | 21 cm |
| Verbreitung | Weit verbreitet von Eurasien bis Nordafrika. |
Langer Schwanz, schlanke Silhouette. Insgesamt zweifarbig in Weiß und Schwarz, aber eher weißlich, nicht so weiß, wie man es vom japanischen Namen her erwarten würde.
Das Gesicht ist weiß, mit einer geraden, schwarzen Linie, die von der Basis des Schnabels über das Auge bis zum Hinterkopf verläuft (Zügelstreif).
Der Rücken ist grau bis schwarz. Das Sommerkleid ist dunkler schwarz.
Die Schwanzfedern sind lang und haben eine dunklere Farbe als der Rücken.
Ein Unterscheidungsmerkmal zur Japanischen Bachstelze (Motacilla grandis) ist die Färbung unterhalb des Auges. Bei der Japanischen Bachstelze ist es schwarz, bei der Bachstelze weiß. Da beide Arten in der Nähe vorkommen, ist ein direkter Vergleich empfehlenswert. Beide Arten leben an Gewässern. In Städten und an Bahnhöfen sieht man meist die Bachstelze. Nach dem Eindruck des Autors dringt die Bachstelze stärker in die Lebensumgebung des Menschen ein.
Der weiße Bereich auf der Stirn ist größer als beim Weibchen, und der schwarze Federbereich auf der Brust ist ebenfalls größer.
Wirkt etwas dunkler als das Männchen.
Verglichen mit dem Männchen wirkt die Stirn kleiner. Der schwarze Bereich auf der Brust ist ebenfalls etwas kleiner.
Insgesamt von einem blassen Braunton überzogen.
Singt mit den Lauten „Tschupitschupitschi“, „Tschuntschun“, „Tschi-tschi“. Klingt etwas klarer als die Japanische Bachstelze.
Bewohnt weit verbreitet Gewässer und Stadtgebiete. Dringt auch in menschliche Lebensräume ein, wie z. B. Bahnhöfe.
Frisst Insekten und Regenwürmer.
Im Sommer bildet sie Reviere und streitet sich mit der Japanischen Bachstelze und der Gebirgsstelze. Nach der Fortpflanzung bewegt sie sich mit farblich blassen Jungvögeln.
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Geht auf dem Boden und bewegt dabei den langen Schwanz auf und ab. Fliegt mit flatternden Flügeln. Die Flugbahn ist eine flache Wellenform.
Der wissenschaftliche Name „alba“ leitet sich von dem Wort für „weiß“ ab. Der englische Name ist ähnlich.
Aufgenommen auf dem Boden und im Wasser eines Flussbettes.
Man sieht sie oft nicht nur entlang von Flüssen, sondern auch an Straßenrändern in Vororten. Sie scheint wenig Scheu vor Menschen zu haben und sucht an Bahnhöfen nach Fressbarem. Sie badet auch gerne und ist manchmal im seichten Wasser des Flusses zu finden. Da sie der Japanischen Bachstelze sehr ähnlich ist, habe ich als Anfänger der Vogelbeobachtung viel Übung in der Unterscheidung dieser Vögel gehabt.
Besitzt leuchtend blaue Federn...... Mehr erfahren
Grauer Körper mit grünlich-schwarzen Schwungfedern....... Mehr erfahren
Grauer und oranger Kopf....... Mehr erfahren
Ein großer Vogel mit einem langen, scharfen Schnabel....... Mehr erfahren
Brütet an ruhigen Gewässern....... Mehr erfahren
Wurde als separate Art von *Plestiodon japonicus* unterschieden....... Mehr erfahren