Cyrestis thyodamas

Cyrestis thyodamas

Besitzt ein Streifenmuster, das an eine Steinmauer (Steinwall) erinnert.

Cyrestis thyodamas Merkmale und Morphologie

Ein Edelfalter mit feinen, schwarzen Streifen auf weißem Grund.
Von der Seite betrachtet hat der Kopf Palpen. Der körpernahe Teil der Flügel und Teile des äußeren Randes sind mit Orange und Schwarzbraun vermischt. Die Spitze des Vorderflügels ist schwarzbraun. Besitzt kurze, schwanzartige Fortsätze an den Hinterflügeln.

Männchen

Die Spitze des Vorderflügels des Männchens ist dunkler als die des Weibchens.

Weibchen

Die Vorderflügel des Weibchens sind etwas blasser bräunlich.

Common Map

Cyrestis thyodamas Ökologie

Lebensraum

Bewohnt immergrüne Laubwälder in der Nähe von Bächen. Obwohl ein südlicher Schmetterling, breitet er sich aufgrund der Erwärmung nach Norden aus.

Nahrung

Saugt Nektar an Blüten von Kastanien und nimmt Wasser auf feuchtem Boden auf. Die Raupen ernähren sich von Maulbeergewächsen (Moraceae).

Lebenszyklus

Fliegt von Frühling bis Herbst.

Cyrestis thyodamas Fotos

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Flügel mit feinen Streifen.
Flügel mit feinen Streifen.
Besitzt kurze, schwanzartige Fortsätze.
Besitzt kurze, schwanzartige Fortsätze.
Der Kopf hat Palpen.
Der Kopf hat Palpen.
Saß mit geöffneten Flügeln am Strand.
Saß mit geöffneten Flügeln am Strand.

Cyrestis thyodamas Verhalten

Fliegt tanzend und landet mit ausgebreiteten Flügeln.

Cyrestis thyodamas Informationen

Herkunft des Namens

Der wissenschaftliche Name „thyodamas“ leitet sich von „Thyodamas“ aus der griechischen Mythologie ab. Der Name rührt von dem Muster her, das an eine aufgeschichtete Steinmauer (Steinwall) erinnert.

Cyrestis thyodamas Fundorte

Ishigaki-jima

### In einem hellen Wald
Aufnahme eines Exemplars, das flatternd durch einen sonnendurchfluteten Wald fliegt. Es bewegte sich zwischen Blättern in etwa 2 m Höhe und dem Boden. Auf den Blättern landete es mit geöffneten Flügeln.
### Feuchter Sandstrand
Entdeckung an einer Stelle, wo Süßwasser in den Sandstrand fließt. Es saß mit geöffneten Flügeln auf dem Sand und nahm Wasser auf. In der Nähe waren auch Graphium sarpedon und Cyrestis nisea zu sehen.

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