Charakteristisch sind die strahlend weißen Augenringe
| Wissenschaftlicher Name | Zosterops japonicus |
| Englischer Name | Japanese White-eye |
| Japanischer Name | 目白 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Passeriformes |
| Familie | Zosteropidae |
| Gattung | Zosterops |
| Art | japonicus |
| Gesamtlänge | 12 cm |
| Verbreitung | Weit verbreitet in Ost- und Südostasien. |
Ein kleiner Vogel, etwa 12 cm groß, kleiner als ein Spatz. Insgesamt grün, Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.
Der Kopf ist insgesamt grün, mit einem deutlichen, weißen Augenring. Der Schnabel ist schwarz und spitz. Die Iris ist dunkelbraun.
Der Bauch ist rundlich, und wirkt noch runder, wenn das Gefieder aufgestellt wird. Der Rücken ist grün, aber eher bräunlich oder gräulich und wirkt dadurch matt. Die Schwungfedern werden zur Spitze hin dunkler. Der Bauch ist hellbraun oder weiß mit einem leichten Graustich.
Die Schwanzfedern sind kurz und haben die gleiche Farbe wie der Rücken. Die Füße sind bleigrau.
Ruft leise „Tschii-tschii“. Klingt manchmal ähnlich wie der Ruf des Grünlings, aber der Japanbrillenvogel hat eine feinere und leisere Stimme. Manchmal hört man ihn in den Ästen der Bäume rufen, obwohl man ihn nicht sehen kann.
Bewohnt Laubwälder vom Bergland bis in die Ebene, ist aber auch in Parks und Wohngebieten anzutreffen.
Frisst alles, wie Früchte und Blütennektar. Im Frühling kommt er auf der Suche nach dem Nektar frisch erblühter Blumen.
Verhält sich das ganze Jahr über paarweise und bewegt sich zu zweit durch die Bäume.
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Lebt fast ausschließlich auf Bäumen, aber die Japanbrillenvögel der Ogasawara-Inseln schienen relativ leicht auf den Boden zu kommen.
Der Gattungsname „Zosterops“ bedeutet „Auge mit Band“ und bezieht sich auf den Augenring. Im Englischen wird er „White-eye“ genannt, im Chinesischen „Stickaugenvogel (Stick bedeutet schöne Stickerei)“, also ähnliche Namensgebung.
Ich habe einen Japanbrillenvogel fotografiert, der in einem Park in Hachiōji an einer Kaki pickte. Sie kamen zu zweit und fraßen ausgiebig an den reifen Kakifrüchten. Im Winter werden die Äste der Bäume spärlicher, was die Beobachtung von Japanbrillenvögeln erleichtert. Als ich ein Kind war, habe ich im Winter Mandarinen auf die Äste der Bäume im Garten gesteckt und mich darauf gefreut, dass die Japanbrillenvögel kommen würden.
Mehrere Vögel versammelten sich, um in einem Park in Hachiōji die Früchte der Bäume zu fressen. Sie stritten sich ein wenig um die Früchte.
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