Ein kleiner Specht, dem man leicht begegnen kann
| Wissenschaftlicher Name | Yungipicus kizuki |
| Englischer Name | Japanese Pygmy Woodpecker |
| Japanischer Name | 小啄木鳥 |
| Klasse | Aves |
| Ordnung | Piciformes |
| Familie | Picidae |
| Gattung | Yungipicus |
| Art | kizuki |
| Gesamtlänge | 15cm |
| Verbreitung | Verbreitet in ganz Japan und Ostasien |
Ein vertrauter Specht von der Größe eines Spatzes. Schwarz-weiß zweifarbig. Fast alle Männchen und Weibchen haben die gleiche Farbe.
Der Kopf ist verwaschen braun. Der Überaugenstreif ist klein und weiß. Der Schnabel ist nicht lang, aber schmal und spitz. Die Iris ist schwarz. Manchmal kann man das weiße Auge sehen, aber das ist eine Membran zum Schutz des Auges, die als "Nickhaut" bezeichnet wird.
Der Rücken hat ein weiß-schwarzes Streifenmuster. Der Bauch ist weiß mit braunen Streifen und Flecken.
Die Finger sind in zwei vordere und zwei hintere geteilt und scharf, um sich an Bäumen festzuhalten.
Am Hinterkopf sind rote Federn eingemischt.
Keine roten Federn am Hinterkopf.
Der Ruf des Kleinspechts ist charakteristisch und leicht zu erkennen. Er ruft mit einer gezackten Stimme "Gii-Gii". Ich finde, der Ruf der Tannenmeise und der Ruf des Kleinspechts ähneln sich ein wenig. Der Kleinspecht klingt wie "Gii-Gii", die Tannenmeise wie "Zii-Zii". In der Brutzeit gibt er auch ein "Kikkik"-Geräusch von sich.
Weit verbreitet in bewaldeten Gebieten von Bergwäldern bis zu Stadtparks. Die Fortpflanzung wurde auch in städtischen Parks und an Straßenbäumen bestätigt.
Er frisst Insekten und Nüsse. Er sucht nach Nahrung, während er sich auf Baumstämmen bewegt, und fängt Insekten mit seiner langen Zunge.
Baut Nester, indem er Löcher in abgestorbene Äste bohrt.
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Er bewegt sich in Paaren oder in kleinen Familiengruppen. Er sucht nach Nahrung, während er sich auf Baumstämmen bewegt. Manchmal fliegt er mit anderen kleinen Vogelschwärmen wie Meisen mit.
Der wissenschaftliche Name "kizuki" leitet sich von der alten japanischen Bezeichnung "Kizuki (木突き)" (Holzhacker) ab.
Es wird angenommen, dass die "Nickhaut" die Augen vor Holzspänen schützt, die beim Trommeln herumfliegen.
Ich habe ihn fotografiert, als er von einem Baum am Flussbett des Asakawa in Hachiōji auf Schilf sprang. Der Kleinspecht am Flussbett scheint ziemlich weit herunterzukommen.
Der Kleinspecht ist einer der mir vertrauten Wildvögel. Als ich klein war, freute ich mich, wenn ich das Trommeln vom Hinterhof hörte. Seit ich angefangen habe, Wildvögel zu fotografieren, hatte ich Mühe, die heftigen Trommelbewegungen aufzunehmen. Selbst Leute, die sich überhaupt nicht für Wildvögel interessieren, freuen sich, wenn sie erfahren, dass der Kleinspecht ein Specht ist.
Übrigens, wie ich oben geschrieben habe, finde ich, dass der Kleinspecht und die Tannenmeise Gemeinsamkeiten haben. Natürlich sehen sie anders aus, aber beide leben in vertrauten Wäldern, ihre Rufe ähneln sich und sie klopfen sogar mit ihren Schnäbeln auf Bäume.
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Er hat getrommelt.
Auch bekannt als "Hoso Hosotonbo"...... Mehr erfahren
Charakteristisch ist der Ruf „Gyui-Gyui“....... Mehr erfahren
Grauer Körper mit grünlich-schwarzen Schwungfedern....... Mehr erfahren
Ruft „Hīyo-hīyo“....... Mehr erfahren
Der japanische Nationalvogel, der auch aus der Geschichte von Momotarō bekannt ist....... Mehr erfahren
Besitzt leuchtend blaue Federn...... Mehr erfahren