Schnatterente

Schnatterente

Grauer Körper mit feinen schwarzen Mustern.

Schnatterente Merkmale und Morphologie

Männchen und Weibchen unterscheiden sich im Aussehen.
Die Kopfform ist rundlich, die Iris ist schwarzbraun. Sowohl Männchen als auch Weibchen haben einen weißen Flügelspiegel. Die Beine sind gelb. Die Schwanzfedern sind schwarz.

Männchen

Das Männchen hat einen grauen Körper mit feinen schwarzen Mustern. Auch im Schlichtkleid sind die Farben nicht auffällig.
Der Kopf ist leicht bräunlich, der Schnabel ist bleifarben. Der Rücken und die Flügel sind bräunlich. Der Bauch ist grau. Der Ansatz des Halses ist etwas weißlich.

Weibchen

Das Weibchen ist insgesamt bräunlich und etwas kleiner als das Männchen.
Der Schnabel ist teilweise gelb bis orange. Der Bauch ist bräunlich, und die Muster sind nicht so fein wie beim Männchen. Ähnelt dem Weibchen der Stockente, kann aber am Flügelspiegel unterschieden werden. Der Flügelspiegel des Knäkenten-Weibchens ist weiß.

Gesang

Gadwall

Schnatterente Ökologie

Lebensraum

Zieht als Wintergast zu Flüssen und Seen.

Nahrung

Nimmt die Nahrung schwimmend auf. Frisst neben Pflanzen auch Insekten und andere tierische Stoffe.

Schnatterente Fotos

Entdecken Sie Fotos von Schnatterente.
Klicken Sie auf ein Foto, um zur Detailseite zu gelangen.

Grauer Körper mit verstreuten, kleinen schwarzen Mustern.
Grauer Körper mit verstreuten, kleinen schwarzen Mustern.
Ein fliegendes Männchen.
Ein fliegendes Männchen.
Sowohl Männchen als auch Weibchen haben einen weißen Flügelspiegel.
Sowohl Männchen als auch Weibchen haben einen weißen Flügelspiegel.
Schwimmen nebeneinander.
Schwimmen nebeneinander.

Schnatterente Verhalten

Verhält sich in kleinen Gruppen und nimmt die Nahrung schwimmend auf. Scheint im Vergleich zu Kalgans (カルガモ) scheuer zu sein.

Schnatterente Informationen

Herkunft des Namens

Der wissenschaftliche Name „strepera“ bedeutet „lärmend“ und leitet sich vom Ruf dieser Art ab.

Schnatterente Fundorte

Mittellauf des Tama-Flusses, Kawahara-Damm

Im Winter kam sie zum Becken des Kawahara-Damms. Sie bildete kleine Gruppen und suchte nach Nahrung. Sie war sehr scheu und flog, sobald man sich ihr näherte, flussaufwärts oder flussabwärts. Sie ist auch am Shukugawara-Damm häufig zu sehen.

Beobachtungen von Schnatterente

Hier sind die Beobachtungsnotizen, wo wir Schnatterente gefunden haben.

2025-01-04 | Schnatterente Beobachtungen

Knäkenten entspannten sich in einigen Dutzend Metern Entfernung von den Pfeifenten. Sie waren etwas scheuer.

Weiterlesen   >

Schnatterente Images

Naturführer

Schwarzblaue Jungfer

Auch bekannt als "Hoso Hosotonbo"...... Mehr erfahren

Maskengimpel

Besitzt einen gelben und kräftigen Schnabel....... Mehr erfahren

Gras-Krabbenspinne

Eine grüne Spinne, die auf Blättern und Bäumen lebt....... Mehr erfahren

Braunohrbülbül

Ruft „Hīyo-hīyo“....... Mehr erfahren

Narzißfliegenschnäpper

Kommt bei wärmerem Wetter in lichte Wälder....... Mehr erfahren

Seeregenpfeifer

Verbirgt sich gut im Sand...... Mehr erfahren