Ich habe einen Grauschnäpper im Nebel entdeckt.
Am frühen Morgen betrat ich den Wald am Fuße des Mt. Imakuma in leichtem Nieselregen. Die Sicht war sehr schlecht, aber die Vogelstimmen waren gut zu hören. Am Eingang des Waldes rief ein Kuckuck.
Schon auf dem Weg zum Eingang des Waldes war es ziemlich neblig.
Das Geräusch des Umspannwerks ist zu hören.
Ich entdeckte einen Grauschnäpper in den Ästen eines Baumes, der von der Straße neben dem Umspannwerk aus zu sehen war.
Auf dem gleichen Baum wie der Grauschnäpper befand sich ein Japanischer Buschkänger.
Eine Halsbandsammer setzte sich auf den Zaun neben dem Umspannwerk. Ich sehe sie oft an diesem Ort.
Auf der Straße lag eine große Schnecke.
Das Gehäuse war mindestens 3 cm groß.
Im Wald war der Nebel noch dichter, so dass man kaum 10 m weit sehen konnte.
Es war fantastisch.
Im Wald hörte ich die laute Stimme eines Blauweihers. Zum Glück war der Nebel so dicht, dass der Blauweihers mich wohl auch nicht gut sehen konnte.
Ich verließ den Wald und kehrte zu dem Punkt zurück, an dem ich den Grauschnäpper gesehen hatte. Ein Gelbbrauen-Laubsänger war herausgekommen.
Ein Kernbeißer-Paar flog herbei und setzte sich auf einen nahegelegenen Ast.
Ein Distelfalter saugte Nektar aus einer Distel.
Ich entdeckte wieder einen Japanischen Buschkänger.
Nach einer Weile kam die Sonne heraus. Dann kamen zwei Grauschnäpper aus dem hinteren Wald und setzten sich auf einen nahegelegenen Ast.
Auf dem Rückweg entdeckte ich einen Japanischen Laufkäfer auf dem Boden.